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Hannah Jahn kommt aus Kaiserslautern

Nachwuchsspielerin aus der Region mit Perspektive wird mit Doppellizenz spielen –

Der nächste Zugang der Royals steht fest. Die 1,71 Meter große Flügelspielerin Hannah Jahn (Foto: privat) wird zur kommenden Saison zum Kader stoßen und trainiert schon jetzt im Sommerprogramm der Royals mit dem Team.

Hannah, die seit ihrem 9. Lebensjahr beim 1. FC Kaiserslautern Basketball spielt, ist seit der Saison 2014/2015 Teil und Leistungsträgerin der Regionalligamannschaft des FCK. Ihre Trainerin Gabriela Chnapkova, der sie ihre gute Ausbildung verdankt und die auch im neuen Trainerteam der WNBL-Spielgemeinschaft der Royals arbeitet, hat Royals-Headcoach Hermann Paar auf Hannah aufmerksam gemacht und nach einem Probetraining war man sich schnell darüber einig, dass Hannah Jahn Perspektive hat, sich zu einer guten Bundesligaspielerin zu entwickeln.

Die 18-Jährige, die im kommenden Schuljahr ihr Abitur ablegen wird, zeichnet sich durch ihre Schnelligkeit, ihren Zug zum Korb und ihr gutes Spielverständnis aus. Headcoach Hermann Paar freut sich über die Verpflichtung von Hannah Jahn als eine weitere Konstante in der Royals Philosophie: „Ich freue mich sehr, dass Hannah zum Kader stößt. Sie bringt viele Qualitäten mit und hat mich auch mit ihrer Einstellung überzeugt. Mit ihr haben wir nach Helena Eckerle, Caroline Meier und Anne Simon nun die vierte Nachwuchsspielerin in unserem Kader. Alle haben das Talent ganz nach oben zu kommen und alle kommen aus der Region! Wir wollen damit allen Nachwuchsspielerinnen aus der Umgebung zeigen, dass, wenn Einstellung und Leistung stimmen, sie bei den Royals willkommen sind und gefördert werden. Wir wollen und wir werden den weiblichen Nachwuchsbereich der Royals weiter konsequent aufbauen und mit der Bundesliga verzahnen und dabei auch mit den Vereinen, aus denen die Spielerinnen kommen zusammenarbeiten. Mit Zuzanna Polonyiova, Gabriela Chnapkova und Rouven Behnke in der Jugendabteilung haben wir in der Zwischenzeit drei Trainer/innen mit sehr gutem Potential. Wenn man die Situation heute mit der vor einem Jahr vergleicht, ist es ein Quantensprung. Es wurde seitens des Vereins sehr gut gearbeitet. So soll es weitergehen.“

#togetherstrong


Eingestellt am 19.06.2017 um 07:27 Uhr Von: Mike Caspers